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NameBearbeiten

Dark Sun

ZieleBearbeiten

Hüter eines alten Artefaktes

GeschichteBearbeiten

Jahrtausende sind vergangen seit der Zeit, in der Xaltotun der Grausame in Acheron lebte. Es waren finstere Zeiten, in denen das Blut von unschuldigen in Strömen floss und das Leiden der Schwachen unermesslich war.

Xaltotun, der selbst mit den finstersten Ausgeburten der Hölle im Bunde stand, war zu jener Zeit Hohepriester Sets in Python, der Hauptstadt Acherons. Obwohl er selbst ein Sohn Stygiens war, herrschte er dank seiner Magie, die legendär war und niemals seinesgleichen fand, über Acheron. Die Schädel seiner Opfer türmten sich in Python und sollten jenen ein Zeichen sein, die sich seiner Macht widersetzen.

Ihm Untertan waren die Könige der unterworfenen Länder, die sich seiner Macht beugen und ihm treue schwören mussten.


Xaltotun wachte über das, sich in seinem Besitz befindende, Herz Ahrimans, ein uraltes Relikt aus ferner Vergangenheit. Nicht einmal er selbst wusste woher es kam und er kannte auch seine Bestimmung nicht. Er wusste aber, dass die Macht des Herzens ihn vernichten konnte und so verbarg er es vor der Welt.

Als die Übermacht Acherons die Welt zu verschlingen drohte und das Ende der Freiheit eines jeden Menschen nah war, erhob sich eine bislang unbekannte Macht gegen Xaltotun, deren Ursprung sich heute in Legenden verliert. Diese wiegelte die Barbaren des Nordens gegen das Reich Acheron auf, denn die Barbaren glichen in ihrer ungezähmten Wildheit einer Naturgewalt, derer sich die zivilisierte Welt nicht erwehren konnte. Einzig Xaltotuns Magie war stark genug den Barbaren Einhalt zu gebieten und er strebte danach diese zu vernichten.

Mit seinem Aufbegehren gegen die wilden Aggressoren erhob sich auch der Orden der Dunklen Sonne und zeigte sich zum ersten mal dem Antlitz der Welt.

Der Orden war es, der die Barbaren gegen Acheron ins Feld führte und er war es auch der Xaltotun das Herz Ahrimans das erste mal stahl, denn der Orden wusste um seine Macht und um seine Bestimmung.

Gestärkt durch das erbeutete Relikt schickte der Orden seine mächtigsten Magier, um sich Xaltotun entgegen zu stellen.

Mit Hilfe der Macht des dunklen Herzens wurde Xaltotun geschlagen und floh als Heimatloser nach Stygien, wo er von seinen eigenen Priestern vergiftet wurde. 3000 Jahre lang lag seine Leiche in einem uralten Tempel Sets verborgen und geriet in Vergessenheit.

Zahllose Jahre vergingen und aus der Asche Acherons entstanden die Reiche Aquilonien, Nemedien, und Argos. Der Orden der Dunklen Sonne verwahrte in dieser Zeit das Herz Ahrimans und warteten darauf, dass es seiner Bestimmung folgen würde.

Das alte Relikt wurde im neu gegründeten Aquilonien versteckt gehalten und es mag ein Zufall sein, dass eben dieses Land in hellem Licht erstrahlte und mächtiger wurde, als all die anderen.

Bemüht aus dem Gedächtnis der Welt zu verschwinden, verbargen sich die Mitglieder der Dunklen Sonne unter dem Deckmantel des Asurakults und es gelang ihnen den Namen des Ordens vergessen zu machen. Was aber nicht in Vergessenheit geriet, war die Urmacht, mit denen die, die unter dem Wappen der Dunklen Sonne ritten, das erste mal vor die Augen der Welt traten. So blieb ein unbestimmtes, unbewusstes Gefühl der Angst gegenüber denen, die nun als Asurakult bekannt waren, für immer erhalten.

Das Schicksal Aquiloniens, aus dem Verborgenen heraus bestimmend, wachte der Orden über das Herz Ahrimans, das tief unter der Hauptstadt Tarantia in uralten Höhlen verborgen lag. Bewacht wurde es nicht nur durch seine Mitglieder selbst, sondern auch von Dämonen der Unterwelt, die man anrief und in ihrem Willen beugte.

Jahrtausende vergingen, doch die uralte Angst vor dem Orden wurde nicht geringer, sonder wuchs! Die, die Menschen umgebende, latente Macht war beinahe ein greifbares Gefühl geworden und auch der Deckmantel des Asurakults vermochte dies nicht mehr zu verbergen.

Als die Rufe, die die Zerschlagung des Asurakults forderten, immer zahlreicher wurden, stand der Rat der Dunklen Sonne vor einer schweren Entscheidung.

Sollte sie sich erheben, um die Revolte zu beenden? Konnte man den einfachen Menschen wirklich vorwerfen, dass sie Angst vor etwas hatten was sich ihrem Verständnis entzog?

Der Orden beschlossen den Widerstand und Aggression mit List zu bekämpfen! Er zettelte einen Bürgerkrieg im, von König Numendides beherrschten, Aquilonien an. Von dem aquilonischen König hatte der Orden keine Unterstützung zu erwarten. Er war schwach und sein Wort verlor stetig an Einfluss.

Unterstützt wurde hingegen ein Mann, der dem Thron Aquiloniens würdiger war, als alle anderen. Dieser kam aus dem barbarischen Norden und war nicht durch die Zivilisation verdorben.

Dieser Krieger war muskelbepackt und trotz seiner hühnenhaften Gestalt geschmeidig und flink wie eine Panther. Lange pechschwarze Haare umrahmten sein narbiges Gesicht, aus dem eisblaue Augen hervor stachen.

Dieser durch unzählige Abenteuer gestählte und in Hyboria als Held gefeiert Mann war Conan von Cimmerien. In seiner barbarischen Wildheit erwürgte Conan Numendides auf seinem Thron, beendete somit den Bürgerkrieg und nahm die Krone an sich!

Wie der Orden es vorausgesehen hatte verbot Conan den Asurakult nicht und erlaubte ihm in Aquilonien weiterhin seinem Glauben nachzugehen. Viel wichtiger war aber, dass so die Aufgabe fortgeführt werden konnte das Herz Ahrimans zu bewachen, welches immer noch unter Tarantia verborgen lag!

Man erkannte aber, dass die Präsenz in Tarantia verringern werden musste, denn früher oder später würde die Angst von neuem über die Menschen kommen. Daher blieben nur wenige Mitglieder in der Hauptstadt zurück, um für die Sicherheit von Ahrimans Herz zu sorgen. Der Orden verließ sich auf die aquilonische Armee, die zwar nichts von dem Herzen wusste, aber Tarantia gut behütete und zu einem sicheren Platz machen sollte. Das war ein Fehler...

Der Tag kam, an dem sich von neuem Unheil rührte und das Herz Ahrimans gestohlen wurde.

Die besten Diebe Hyborias drangen in das geheime Versteck des Relikts ein. Zweifellos unterstützt durch dunkle Mächte, gelang es ihnen sich an den Reihen der aquilonischen Stadtwache vorbeizustehlen. Es gelang ihnen sogar die verbliebenen Mitglieder des Ordens der Dunklen Sonne zu täuschen.

Die Diebe wurden gejagt und trotz ihrer Geschicklichkeit getötet. Doch einer entkam und brachte das Herz Ahrimans zu seinen Auftraggebern.

Der Orden befürchtete das Schlimmste, denn es war nur allzu leicht zu erahnen, wozu das Herz eingesetzt werden sollte. Sofort schickten sie ihre Kundschafter aus.

Das Schlimmstmögliche geschah. Dunkle Gestalten, mächtig und böse, riefen Xaltotun mit Hilfe des dunklen Herzens aus der Welt der Toten zurück und schenkten ihm neues Leben.

In ihrer Blindheit und Gier nach Macht übergaben sie ihm das Herz und verlangten als Gegenleistung seine Unterstützung bei der Eroberung Aquiloniens, welches durch die Herrschaft Conans und durch die Unterstützung des Ordens nicht zu bezwingen war.

Als erstes machten sie sich Nemedien Untertan, dessen alter König durch die schwarze Pest Xaltotuns dahingerafft wurde und stellten eine Armee gegen Aquilonien auf. Das der dunkle Magier nur seine eigenen Ziele verfolgte ahnte niemand von ihnen.

Der Orden, der den Verdacht hegte, dass die Machtübernahme in Nemedien und der Krieg gegen Aquilonien mit dem dunklen Herzen in Verbindung standen, richtete sein Augenmerk auf Conan und seine Armee, die sich den Nemediern bei Valkia stellen sollte. Ein weiteres mal setzte man Hoffnung in die aquilonischen Armee.

Aufgrund Xaltotuns Wirken verlor Aquilonien die Schlacht und Nemedien triumphierte. Die aquilonischen Streitkräfte wurden mit Hilfe dunkler Magie vernichtend geschlagen und der König aus dem barbarischen Norden galt als gefallen. Doch der unter Dunkler Sonne wusste man von seinem Verbleiben...

Die Nemedier brachten den unterlegenen Held in ihre Hauptstadt Belverus, wo er in den tiefsten Kerkern gefangen gehalten wurde. Er schien verloren.

Der Orden, dessen Spione weit gestreut und die Kunde zum Rat hin trugen, beauftragte eine junge Nemedierin, die dem Harem des nemedischen Königs angehörte und dem Asurakult treu ergeben war.

Diese schöne junge Frau befreite den gefangegen Conan aus seinem Kerker und verhalf ihm zur Flucht.

Unerbittlich wurde er von nemedischen Häschern auf seiner Flucht verfolgt und als sein Vorsprung zu bald nicht mehr ausreichte, entschied sich der Orden ein weiteres mal einzugreifen und schickte eine alte Zauberin namens Zelata ihm zu helfen. Mit ihrer Weisheit und alter Magie half sie ihm zu entkommen und führte seine Verfolger in die Irre. Er war frei!


So kam es das König Conan im Verborgenen nach Tarantia zurückkehrte und dort auf die unter Dunkler Sonne traf.....

Von Zelata hatte er erfahren, dass es nur eine Möglichkeit gab das Reich zu retten. Sie sagte ihm das er das Herz seines Reiches finden müsste. Dass damit das Herz Ahrimans gemeint war, welches zuvor Jahrtausende unter seiner Hauptstadt verborgen lag, wusste er nicht.

Dies war der Moment, als sich der Orden dem König offenbarte und ihn in den Tempel Asuras, der in Tarantia versteckt lag, führte. Dort erzählten sie ihm was er wissen musste und überzeugten ihn dass er sein Reich nur wiedererlangen konnte wenn er das Herz Ahrimans fand und wieder dem Schutze der Dunklen Sonne übergab.

Man wusste, dass das Herz Ahrimans inzwischen nicht mehr im Besitz Xaltotuns war. Es wurde ihm von denen gestohlen, die ihn wiedererweckten. Sie begannen seine Macht zu fürchten und planten das Relikt im Meer zu versenken. Doch das Herz nahm seinen eigenen Weg!

Xaltotun selbst bemerkte den Verlust des dunklen Herzens nicht, da er es an einem sicheren Ort meinte.

Er brauchte es auch nicht, da seine Macht in der Welt unübertroffen war. Es reichte ihm, dass es verborgen lag und nicht gegen ihn eingesetzt werden konnte. Dass es entwendet wurde fiel ihm erst zu spät auf.

König Conan begab sich mit Unterstützung des Ordens auf die Suche nach dem dunklen Herzen. Auf seiner Suche danach erlebte er Abenteuer und bestritt Kämpfe, die denen aus alter Zeit ebenbürdig waren. Letztendlich fand er das Gesuchte endlich und brachte es in die Obhut des Ordens der Dunklen Sonne zurück.

Als der König das Herz seines Reiches wieder in sicheren Händen wusste, scharte er all seine Getreuen um sich, die ihm jubelnd in die Schlacht folgten. So zog er gegen den auferstandenen Magier, um ihn ein weiteres mal den Tod erfahren zu lassen.

Xaltotun, der die Armee von Nemedien führte, wusste um die Macht der besten Krieger Aquiloniens und ihrem Anführer und stellte sich zum Kampf, obgleich er wusste, dass seine Armee gegen die hasserfüllten Krieger nicht siegen konnte. Er verliess sich beim Ausgang der Schlacht auf seine scheinbar unbezwingbare Magie.


Wie vorherzusehen war, drohte in der entscheidenden Schlacht den Nemedier eine vernichtende Niederlage und Xaltotun begann seine dunklen Mächte heraufzubeschwören.

Im Moment seines Aufbegehrens traten ihm wieder die der Dunklen Sonne entgegen, gestärkt durch die Macht des dunklen Herzens.


Während die Armeen gegeneinander kämpften tobte die wirkliche Schlacht zwischen dem Orden und dem mächtigen, grausamen Magier.

In einem nahezu unbeschreiblichen Zauberwirken gelang es Xaltotun erneut zu vernichten. Als seine Truppen dies sahen, schwand ihr Kampfeswille, ihre Klingen glitten aus ihren Händen und sie wurden von den Aquiloniern ohne Gnade niedergemacht.

König Conan und der Orden der Dunklen Sonne hatten gesiegt!


Das Herz Ahrimans war wieder im Besitz des Ordens und konnte sicher verwahrt werden. Der genaue Ort ist seitdem unbekannt und nur die Ältesten unter dunkler Sonne dürften es wissen. Die Legende sagt, dass eigens ein streng bewachtes Bollwerk im trostlosen Niemandsland dafür errichtet wurde und es dort in einem der tiefsten Keller, nah an der Unterwelt, durch einen mächtigen Magier, begleitet von einer Armee Dämonen und Untoter, bewacht wird. Ganz zu schweigen von den Hundertschaften der tapfersten Kriegern, die den Ort gegen jeden Angreifer bis aufs Blut verteidigen.


Überliefert ist nur, dass das mächtige Relikt bis zur Erfüllung seiner Bestimmung verborgen bleiben sollte.

Und nach all den Abenteuern und Kämpfen war der Zeitpunkt des Erwachens zwar greifbar nah, doch würden noch viele Jahre ins Land ziehen, bis der Moment letztendlich gekommen.

Dann würden sich die unter dem Wappen der Dunklen Sonne erheben und ein letztes mal offen vor Hyboria treten. Dann würde das Schicksal des Herzens Ahrimans erfüllt werden. Welches Schicksal dies sein würde, wussten nur die Ordensbrüder selbst.

War es ein Segen oder ein Fluch das der Orden triumphierte? Wurde die Welt gerettet oder ihr Untergang beschworen?

Die Zeit wird es zeigen, denn der Tag der Dunklen Sonne ist nicht mehr fern...

GildenstrukturBearbeiten

Der Gildenrat, bestehend aus vier Gildenmitgliedern. Dieser trifft alle Entscheidungen. Jedes Gildenratsmitglied muss eine Aufgabe erfüllen, solange es dem Gildenrat angehört. Die verschiedenen Tätigkeitsfelder sehen wie folgt aus:

Herzog „Kigan“ (Anwerben von neuen Gildenmitgliedern)

Der Graf untersteht dem Großfürst. Er wertet die Bewerbungen aus, führt das Einstellungsgespräch und legt das Ergebnis dem Großfürst vor.

Herzog „Helron“ (Diplomat)

Der Herzog hat die Aufgabe nützliche Allianzen für Dark Sun zu suchen und zu schließen. Er vertritt die Interessen der Gilde innerhalb der vorhandenen Allianzen. Eine sehr enge Zusammenarbeit mit dem Erzherzog ist erforderlich.

In Allianzforen ist der Diplomat mit Ausnahme von Mitgliedern, des Hohen Rates, der Ranghöchste Vertreter von Dark Sun. Er ist hier berechtigt verbindliche Aussagen für die Gilde zu treffen.

Zusätzlich ist der Diplomat das 'Sprachrohr' der Gilde und leitet Entschlüsse und Entscheidungen aus allen Bereichen von Dark Sun an Allianzgilden und sonstigen Verbündeten sowie verfeindeten Gilden weiter.

Herzog „Pajan“ (Raid Verantwortlicher)

Der Fürst ist für die Gründung und Organisation von Raidgruppen verantwortlich. Er selbst leitet zwar keine Raidgruppen, bestimmt aber wer die Leitung übernehmen kann und wie viele Raidgruppen innerhalb der Gilde benötigt werden. Er hat sich dabei an die Vorlagen entsprechend der Gildenstruktur und der Gildenregeln zu halten.

Die von ihm eingesetzten Raidleader unterstehen zu jedem Zeitpunkt und unter allen Umständen ihm, oder dem Hohen Rat direkt.

Herzogin „Valaraukar“ (Ansprechpartner Gildenbelange sowie Bau- und Finanzwesen)

Gildenweite Beschlüsse sowie Veränderungen können nur von allen vier Gildenratsmitgliedern beschlossen und vollzogen werden!

RegelnBearbeiten

Dark Sun ist weder als gut, noch als böse zu betrachten. Es muss eher von einer egoistischen Grundeinstellung ausgegangen werden die dazu führt, dass wir immer auf der Seite kämpfen, die uns den größten Vorteil verspricht. So kann es passieren, dass wir an einem Tag für die Schwachen kämpfen und am nächsten Tag auf Seiten der Starken stehen. Kriegerische Handlungen die von uns begangen werden, können begründet, sowie unbegründet sein und sollten als willkürlich betrachtet werden.

An einem Tag mögen wir als die 'Guten' erscheinen und an einem anderen Tag als die 'Bösen'. Wir werden uns vor niemanden rechtfertigen!

Möglichen Bündnispartnern stehen wir Loyal gegenüber. Wenn ein Bündnis eingegangen wurde, kann sich der Bündnispartner auf die Zusicherungen von uns verlassen. Hierbei sei allerdings gesagt, das wir mit der Vergabe von Bündnisangeboten, sparsam umgehen werden. Bündnisse, unserer Bündnispartner, mit anderen Gilden, haben für uns nur begrenzte Bedeutung.

Wir erkennen keine andere Autorität außer unserer eigenen an! Wir unterstehen keinem König und gehören keinem Königreich an. Aquilonien und vor allem König Conan, stehen wir im Moment, nicht feindlich gegenüber.

Unsere Dienste sind nicht käuflich. Wir handeln immer aus eigenem Antrieb und nehmen niemals Befehle entgegen.

Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass die Dark Sun Gilde rollenspielerisch als unberechenbar eingestuft werden muss! Bündnispartnern stehen wir, wie gesagt, Loyal gegenüber. Alle anderen können keine Sicherheiten von uns erwarten!

ServerBearbeiten

Asgard (RP-PvP)

Was wir euch bietenBearbeiten

Forum:
http://gilde-darksun.de/board/


AnsprechpartnerBearbeiten

Valaraukar
Kigan
Helron
Pajan

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